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Bisher gebundenes CO₂: 205.660 kg
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Die Treibhausgasemissionen entlang des Lebenszyklus von Plastik gefährden das Vermögen der Weltgemeinschaft, den globalen Temperaturanstieg unter 1,5 °C zu halten.

Heinrich Böll Stiftung, Plastik & Klima Bericht 2019
Das steckt in Plenta

Plenta wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Hanf hergestellt. Warum wir Hanf verwenden? Weil Hanf viele ökologische Vorteile hat: Alles, von den Samen über die Blätter und Blüten, bis hin zu den Stängeln, kann verwendet werden. Hanf ist zudem eine hervorragende Insekten- und Schmetterlingspflanze und entsäuert gleichzeitig die Böden, sodass er sogar zu einer Gesundung der durch intensive Landwirtschaft geschädigten Erde beitragen kann.

Erste Prototypen aus Hanffaser
Hanffasern sind sehr widerstandsfähig
Das kann Hanf

Hanf gilt als uralte Nutzpflanze, die sehr vielseitig einsetzbar ist. Schon vor 12.000 Jahren kannten und nutzten Menschen die Vorteile dieses Rohstoffes: Aus den Hanffasern stellte man Textilien und später Papier her. Mit der Industrialisierung wurde Hanf jedoch immer mehr verdrängt, denn neue Maschinen halfen nun bei der Baumwollverarbeitung. Durch die Entwicklung der Pharmaindustrie verlor Hanf zudem seine medizinische Bedeutung.

Hanf wächst bis zu vier Meter hoch und entwickelt ein breites Wurzelwerk. Sein Blätterwerk ist spätestens im Juli so dicht, dass Beikräuter im Feld zu wenig Licht bekommen und eingehen. Deswegen muss Hanf nicht chemisch mit Herbiziden gespritzt werden, unter denen vor allem Insekten leiden.

Hanf besitzt zudem die Fähigkeit, in ausgelaugten, nährstoffarmen Böden zu gedeihen. Das Wurzelsystem von Hanf lockert harte Böden auf, versorgt diese so mit Sauerstoff und verbessert die Porosität, was Erosion entgegenwirkt und die Wasseraufnahme des Bodens verbessert. So macht Hanf unsere Böden resilienter gegenüber Trockenphasen und Klimaveränderungen. Gleichzeitig nimmt er während des Wachstums Stickstoff auf und speichert diesen. So bereitet Hanf auch den Weg für andere Pflanzen und dient der Biodiversität.

Plenta = Umweltschutz!
Bisher gebundenes CO₂: 205.660 kg

Mit dem Pflanztopf Plenta machen wir uns das Material Hanf wieder zunutze, um der Natur etwas zurückzugeben. Da Hanf während des Wachstums CO₂ aus der Atmosphäre aufnimmt, bleibt dieses im Boden wenn der Pflanztopf Plenta schließlich in die Erde eingesetzt wird, dann verrottet und die Grundlage für neues Pflanzenwachstum bildet. So bindet jede unserer bisher produzierten 3 Millionen Topfeinheiten (12cm Größe) dauerhaft jeweils 66 g atmosphärisches CO₂ – selbstverständlich auch, wenn du Plenta nicht mit einpflanzt, sondern wiederverwendest. 1 kg Topf-Rohstoff entzieht der Atmosphäre dabei auf Dauer 1,82 kg CO₂!

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